Effektive Arbeitshilfen für alle Themen rund um Familie

Die Prinzipien von NEST: Stärken- und Lösungsorientierung

 

NEST setzt an den Stärken und Kompetenzen der Familien an und zielt darauf ab, diese gemeinsam mit den Müttern und Vätern herauszufinden und zu fördern. Denn genau daraus erwachsen Veränderungsprozesse und eine positive Entwicklung. NEST ist dazu in unterschiedlichen Situationen und thematisch flexibel einsetzbar. Oft reichen bereits wenige Arbeitsblätter aus, mit denen Fachkräfte zu einem Themenbereich beraten können.

 

Positive Veränderungen aus eigener Kraft

Frühe Hilfen unterstützen Familien in belastenden Lebenssituationen. Armut, Bildungsferne, das Leben als allein erziehendes Elternteil, aber auch fehlende eigene Bindungserfahrungen können Belastungen sein. Sie stellen Eltern vor große Herausforderungen – bis hin zur Überforderung. Dies kann die gesunde Entwicklung ihrer Kinder beeinträchtigen. Angebote der Frühen Hilfen sollen dem präventiv begegnen.

 

Der größte Motor für positive Veränderungen liegt in den Familien selbst. Oftmals haben sie jedoch ihre Stärken aus dem Blick verloren, ebenso wie das Vertrauen, Probleme und Krisen aus eigener Kraft bewältigen und in ihrem Leben etwas aktiv bewirken und verändern zu können.

 

Das NEST-Material setzt genau hier an. Es fördert den Blick für die eigenen Kräfte und Kompetenzen. Auf diese Weise können Eltern mit Unterstützung der Fachkräfte Selbstvertrauen und ein Gefühl für ihre Selbstwirksamkeit zurückgewinnen. Das hilft ihnen, eigenverantwortlich Lösungen für ihre Probleme zu finden und das gesunde Aufwachsen ihrer Kinder zu fördern.

Die Orientierung an Stärken und Lösungen wird lediglich an den Stellen und Themen durchbrochen, an denen Verhaltensweisen der Eltern oder anderer Bezugspersonen als Gefahren für das Kind thematisiert werden, zum Beispiel bei den Themen Schütteln, Rauchen, Alkohol- und Drogenkonsum. An diesen Stellen greifen die Materialien auch auf entsprechende Verbotshinweise und -symbole zurück.

 

Kleine Schritte können Großes bewirken

Menschen verändern ihre Verhaltensweisen jedoch nur, wenn sie damit Ziele verfolgen, die sie für sinnvoll und erreichbar halten. Das NEST-Material berücksichtigt beide Aspekte:

  • Mithilfe von Informationen, die sich am Lebensalltag der Familie orientieren, erläutern die Fachkräfte, warum empfohlene Verhaltensweisen sinnvoll sind.
  • Durch Beratung werden die Ziele der Familie konkretisiert. Sie sollen von den Familien möglichst selbst gesteckt werden. Es ist wichtig, dass die Ziele erreicht werden können und die Schritte der Veränderung gemeinsam so gestaltet werden, dass Erfolgserlebnisse möglich sind. Aus den Erfolgserlebnissen entwickeln sich Selbstbewusstsein und der Mut für weitere Schritte.

Arbeitsbeziehung auf Augenhöhe

Die begleiteten Familien kennen ihre Herausforderungen und sowohl bewältigte als auch unbewältigte Krisen am besten. Aus ihren Lebenserfahrungen haben sich Einstellungen, Reaktionsmuster und Verhaltensweisen entwickelt. Das NEST-Material unterstützt Fachkräfte darin, Verständnis für die jeweilige Lebenswelt der Familien zu entwickeln, ihre Erfahrungen und Einstellungen in der Beratung kennenzulernen und in die gemeinsame Arbeit einzubeziehen. Das Material hilft, Informationen sachlich und verständlich zu vermitteln. Dies fördert das partnerschaftliche Miteinander im Begleitungsprozess.

 

Flexibel und vielseitig: Für unterschiedliche Arbeitsaufträge und verschiedene Lebenssituationen der Familien

Jede Fachkraft kann aus dem großen Angebot von NEST – gemeinsam mit der Familie – diejenigen Arbeitsblätter auswählen und individuell zusammenstellen,

die zu der jeweiligen Situation der Familie passen. Das bedeutet auch, dass es für jede Fachkraft Arbeitsblätter gibt, die sich besonders gut oder weniger gut für ihre Arbeit eignen. Die Arbeitsblätter sind so aufgebaut und gestaltet, dass sie ohne weitere Erläuterungen von Familien und Fachkräften verstanden werden können. Nur in wenigen Fällen sind ergänzende Hinweise für die Fachkraft formuliert.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.fruehehilfen.de/index.php?id=583

 Quelle: Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Corona-Pandemie: Was ist wieder erlaubt, was nicht?

Stand: 6.7.2020
Durch die Einschränkung von Kontakten und die Aufstellung verschiedener Abstands- und Hygieneregeln für diverse Einrichtungen, Betriebe und Angebote sollen Infektionsketten unterbrochen werden. Die Maßnahmen dienen dem Schutz der Gesundheit der Bevölkerung und sollen auch eine Überlastung des Gesundheitssystems und der in diesem Bereich beschäftigten Personen verhindern.

 

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes oder in einer Gruppe von maximal zehn Personen gestattet. Bei Begegnungen mit anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

 

Die Wahrnehmung von Kultur- und Bildungsangeboten sowie Zusammenkünfte und Veranstaltungen sind unter engen Voraussetzungen ebenfalls erlaubt. 

Die Öffnung von Einrichtungen sowie der Sportbetrieb unterliegen ebenfalls strengen Auflagen, um soziale Nahkontakte zu minimieren und das Infektionsrisiko zu senken.

 

Dringend empfohlen wird, auf Chorgesang und anderes gemeinsames Singen in geschlossenen Räum oder ohne Mindestabstand von mindestens 3 Metern zu verzichten; dies gilt gleichermaßen für Vereine wie auch für Proben oder Veranstaltungen.

 

Grundsätzlich sollten folgende Mindestanforderungen und weitere Maßnahmen erfüllt werden, die dem speziellen Infektionsrisiko im Einzelfall Rechnung tragen:

  • der gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen muss eingehalten werden können, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind; das heißt jeder Einzelne muss zu anderen Personen Abstand halten, ausgenommen zwischen Angehörigen zweier Hausstände oder innerhalb von Gruppen von 10 Personen;
  • Persönliche Nahkontakte vermeiden (zum Beispiel Händeschütteln oder Umarmung zur Begrüßung),
  • Hygieneregeln einhalten (Händewaschen, Hust- und Nies-Etiquette),
  • Hygieneartikel, insbesondere Desinfektionsmittel, zur Verfügung stellen,
  • Mund-Nasen-Bedeckung tragen, falls es im Einzelfall notwendig ist (die Bedeckungspflichten der Verordnungen bleiben hiervon unberührt)
  • Regelmäßige Desinfektion von Händekontaktflächen (zum Beispiel Türklinken)
  • Regelmäßiges intensives Lüften von Räumen, Bevorzugung von Kontakten im Freien

Quelle: https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info/was-ist-wieder-erlaubt-was-nicht

Zahl der weiblichen Genitalverstümmelungen ist in Deutschland deutlich angestiegen

Knapp 68.000 Frauen und Mädchen in Deutschland betroffen

Die Zahl der weiblichen Genitalverstümmelungen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. 67.975 Frauen mussten hierzulande eine solche Menschenrechtsverletzung erleiden, hat eine neue Untersuchung ergeben, die Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey heute vorgestellt hat.

Die Erhebung wurde im Auftrag des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) nach einer von dem Europäischen Institut für Gleichstellungsfragen entwickelten Methodik erstellt. Im Vergleich zu den im Februar 2017 vom BMFSFJ veröffentlichten Zahlen ist das ein Anstieg von 44 %. Die meisten betroffenen Frauen stammen aus Eritrea, Somalia, Indonesien, Ägypten und Nigeria.

Die deutliche Steigerung der Zahl der betroffenen und gefährdeten Frauen und Mädchen ist darauf zurückzuführen, dass mehr Menschen aus Herkunftsländern, in denen weibliche Genitalverstümmelung praktiziert wird, nach Deutschland gekommen sind.

 

Auch bei den Minderjährigen sind die Zahlen erschreckend hoch: Zwischen 2.810 und 14.880 Mädchen sind in Deutschland von weiblicher Genital-verstümmelung bedroht. Im Vergleich zu 2017 ist das ein Anstieg um bis zu 162 %. Mädchen aus den Herkunftsländern Somalia, Eritrea, Ägypten, Nigeria und Irak sind dabei zahlenmäßig besonders in Gefahr. Die beiden sich stark unterscheidenden Zahlen liegen darin begründet, dass zwei verschiedene Szenarien berechnet wurden: Im Minimalszenario wird davon ausgegangen, dass in der zweiten Generation keine weiblichen Genitalverstümmelungen mehr durchgeführt werden. Beim Maximalszenario wurde angenommen, dass auch in der zweiten Generation weibliche Genitalbeschneidungen durchgeführt werden.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „Weibliche Genital-verstümmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung und eine archaische Straftat, die Mädchen und Frauen in ihrem Recht auf körperliche Unversehrtheit und sexuelle Selbstbestimmung verletzt. Sie hat lebenslange physische und psychische Folgen für die Betroffenen. Unser Ziel im Bundesfamilienministerium ist es, dass keine weiblichen Genitalverstümmelungen mehr in Deutschland stattfinden. Wir wollen Mädchen und junge Frauen davor schützen und ihnen Hilfe anbieten.“

Unterstützung für Betroffene können etwa die Hebammen leisten.

 

Ein großer Erfolg ist deshalb die Studien- und Prüfungsverordnung für Hebammen, die zum 1. Januar 2020 in Kraft getreten ist. Sie berücksichtigt erstmalig die besonderen Belange von Frauen, die von einer weiblichen Genitalverstümmelung betroffen sind. Ministerin Giffey betont: „Es ist essentiell, dass Hebammen Wissen und Kenntnisse über weibliche Genitalverstümmelung besitzen. Nur so können sie die Betroffenen angemessen begleiten und unterstützen.“

Bei der Vorstellung der neuen Zahlen hat Ministerin Giffey heute von Faduma Korn, die 1. Vorsitzende von NALA – Bildung statt Beschneidung e.V., die Petition „Genitalverstümmelung in Deutschland bekämpfen“ entgegengenommen.

Ministerin Giffey: „Wir im Bundesfamilienministerium arbeiten gemeinsam mit Ländern und NGOs an Maßnahmen zu Prävention, Schutz und Aufklärung. Der enge Zusammenschluss mit den NGOs ist mir ein besonders wichtiges Anliegen, denn diese Organisationen schaffen es, Aufklärung und präventive Maßnahmen in die jeweiligen Communities hineinzubringen. Deswegen unterstütze ich Faduma Korn, die 1. Vorsitzende von NALA, bei ihrem Einsatz gegen weibliche Genitalverstümmelung. NALA bedeutet in der Sprache der Kisuaheli „Die Löwin“. Ich finde, das ist ein sehr passendes Bild für all das, was wir für den Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung brauchen: Kraft, Mut und Engagement gegen diese Menschenrechtsverletzung und den gemeinsamen Schulterschluss.“

Das BMFSFJ leitet die Arbeitsgruppe zur Überwindung von weiblicher Genitalverstümmelung in Deutschland, in der sechs Bundesressorts, die Bundesländer, die Bundesbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, die Bundesärztekammer, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie Integra, die Dachorganisation von NGOs, die sich in Deutschland gegen weibliche Genitalverstümmelung einsetzen, vertreten sind.

In dieser Bund-Länder-NGO-Arbeitsgruppe wird auch die Einführung eines von der Bundesregierung herausgegebenen Schutzbriefes gegen weibliche Genitalverstümmelung diskutiert. Er soll dazu dienen, Familien, die in ihre Heimatländer reisen, durch die Information über drohende Gefängnisstrafen davon abzuhalten, eine Genitalverstümmelung im Heimatland durchzuführen. Durch den Verweis auf die strafrechtlichen Konsequenzen wäre der Schutzbrief ein wichtiges Instrument der Prävention.

 

Bundesweites Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Unterstützung erhalten Betroffene von weiblicher Genitalverstümmelung auch über das bundesweite Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" unter der kostenlosen Telefonnummer 08000 - 116 016. Neben den betroffenen Frauen können sich auch Angehörige, Freunde und Menschen aus dem sozialen Umfeld sowie Fachkräfte an das Hilfetelefon wenden. Das barrierefreie, anonyme und mehrsprachige Angebot steht rund um die Uhr zur Verfügung.

Weltweit wurden nach WHO-Angaben über 200 Millionen Frauen und Mädchen einer weiblichen Genitalverstümmelung unterzogen, geschätzte drei Millionen Mädchen sind von ihr bedroht.

 

Hintergrundinformationen zur weiblichen Genitalverstümmelung finden Sie hier:

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/frauen-vor-gewalt-schuetzen/migrantinnen-schuetzen/genitale-verstuemmelung-bei-frauen-und-maedchen/genitale-verstuemmelung-bei-frauen-und-maedchen/80720

 

https://staerker-als-gewalt.de/gewalt-erkennen/genitalverstuemmlung-erkennen

Schluss mit den Ausreden:

Ein gutes Aufwachsen von allen Kindern und Jugendlichen muss in unserer Gesellschaft Priorität haben!

Gemeinsame Erklärung des Ratschlags Kinderarmut – unterzeichnet von 59 Organisation und Einzelpersonen, darunter Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, Kinderrechtsorganisationen, Familienverbände, Selbsthilfeorganisationen, Wissenschaftler*innen.

 

Anlässlich des Internationalen Kindertages fordert ein breites Bündnis unter Federführung der Nationalen Armutskonferenz (nak) Bund, Länder und Kommunen zur Bekämpfung der Armut von Kindern und Jugendlichen in Deutschland auf.

Jedes fünfte Kind und jede*r fünfte Jugendliche wächst in einem Haushalt auf, in dem Mangel zum Alltag gehört: Mangel an Geld sowie an sozialen, kulturellen und gesundheitlichen Chancen. Das muss sich ändern: Wir können nicht länger hinnehmen, dass Kindern und Jugendlichen Startchancen genommen werden und bestimmte gesellschaftliche Erfahrungen und Aktivitäten oft dauerhaft verschlossen bleiben. Folgende Grundsätze sind hierbei von zentraler Bedeutung:

1. Armut ist kein Versagen der*des Einzelnen!

2. Alle Kinder und Jugendlichen haben Anspruch auf gleichwertige Lebensverhältnisse!

3. Jedes Kind ist gleich viel wert!

4. Unterstützung muss dort ankommen, wo sie gebraucht wird!

 

Gerwin Stöcken, Sprecher der Nationalen Armutskonferenz (nak), erklärt dazu: „Armut grenzt aus und macht krank. Armut schränkt Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung ein und gibt ihnen damit nicht die Chance, auf ein Aufwachsen in Wohlergehen. Die unterzeichnenden Verbände, Organisationen und Gewerkschaften sind sich einig, dass alles getan werden muss, damit alle Kinder gesellschaftliche Teilhabe erfahren können und ein gutes Aufwachsen gesichert ist. Dazu gehören der Ausbau der sozialen Sicherungssysteme, aktuell auch durch krisenbedingte Aufschläge und vereinfachten Zugang zu Leistungen, die Sicherstellung sozialer Infrastruktur sowie die intensive Begleitung von Kindern und Jugendlichen zurück in ihren Kita- und Schulalltag!“

 

„Die Bildung der Kinder ist ein Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe“ ergänzt Martin Bujard, Präsident der eaf. „Verstärkte Anstrengungen, gerade auch in der frühkindlichen Bildung, sind daher notwendig“, so Bujard weiter.

 

Die gemeinsame Erklärung des Ratschlags Kinderarmut zum Internationalen Kindertag 2020 „Ein gutes Aufwachsen von allen Kindern und Jugendlichen muss in unserer Gesellschaft Priorität haben!“ finden Sie hier:

https://www.eaf-bund.de/documents/Projekte/200529_Ratschlag_Kinderarmut_2020_gemeinsame_Erklrung.pdf

 

Zum Ratschlag Kinderarmut:

Auf Initiative der Nationalen Armutskonferenz (nak) trafen sich 2016 zahlreiche bundesweit agierende Organisationen, um gemeinsam Perspektiven der Bekämpfung von Kinderarmut zu diskutieren. Die erste gemeinsame Erklärung „Keine Ausreden mehr: Armut von Kindern und Jugendlichen endlich bekämpfen!“ wurde im Juni 2017 als Forderungen zur Bundestagswahl von 46 Organisationen und Einzelpersonen unterstützt und unter breiter medialer Beachtung veröffentlicht. Diese Erklärung wurde in gekürzter Form auch auf die Kampagnen-Plattform „we act“ zur Mitzeichnung gestellt und erreichte fast 40.000 Unterschriften. Anlässlich des 13. Treffens der Menschen mit Armutserfahrung bekräftigte der Ratschlag seine Forderungen mit der Erklärung „Bekämpfung von Kinderarmut muss Priorität haben! - Gemeinsame Erklärung von Nationaler Armutskonferenz, Kinder-, Familien- und Wohlfahrtsverbänden“ im November 2018.

 

Ein PDF der Pressemitteilung steht auch zum Download bereit unter:

https://www.eaf-bund.de/gallery/news/news_304/200529_pm_ratschlag_kinderarmut.pdf

Quelle: evangelische arbeitsgemeinschaft familie e. V. (eaf)

Wiedereröffnung von Familienzentren, Familienbildungsstätten und Mütterzentren unter bestimmten Voraussetzungen möglich!

Ausführliche Informationen zur vorsichtigen Wiedereröffnung finden Sie hier:

https://soziales.hessen.de//

 

Außerdem bietet die Internetseite des Wirtschaftsministeriums Auslegungshinweise unter dem Link: https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info/was-ist-wieder-erlaubt-was-nicht

Hilfs- und Unterstützungsangebote zusammengefasst

Auf dieser Seite finden Sie Kontakte zu Hilfsangeboten der hessischen Wohlfahrtsverbände für Familien, Kinder, Eltern, Paare und Menschen mit psychischen Problemen.

 

Zur Webseite geht es hier:

https://www.liga-hessen.de/wir-ueber-uns/hilfsangebote-corona-pandemie/

 

Immer mehr Familienbildungsangebote erreichen die Familien auch online

Appell des Paritätischen Bildungswerkes zur Sicherung der Familienbildung