Aufklärung zum Schütteltrauma in leichter Sprache

 Titelbild der Publikation

 

 

Neu: Broschüre “Schütteln kann Babys krank machen”


Zur Aufklärung von Schütteltrauma hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) eine achtseitige Broschüre in Leichter Sprache veröffentlicht. Die DIN-A5-Broschüre erklärt Eltern, warum Babys schreien und wie man ein Baby beruhigen kann. Mütter und Väter erfahren zudem, warum Schütteln gefährlich ist und wo sie Hilfe bekommen. Zahlreiche Zeichnungen in Leichter Sprache erhöhen das Textverständnis. Die Publikation richtet sich an Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung. Sie ergänzt die Materialien zur Prävention von Schütteltrauma des NZFH. Kommunen und Mitglieder im “Bündnis gegen Schütteltrauma” können die anpassbare Vorlage für die Broschüre über die E-Mail redaktion@fruehehilfen.de anfordern.
 
Die Broschüre kann über www.fruehehilfen.de und per E-Mail an bestellung@bzga.de mit Angabe der Bestellnummer 16000568 kostenfrei bezogen werden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

 

 
 

 

 

 

„Hallo Frühchen“-App mit erweiterten Funktionen

Die App „Hallo Frühchen" informiert seit 2017 auf kindgerechte Weise anschaulich sowie erzählerisch über das Thema Frühgeburt. Damit trägt sie ergänzend dazu bei, dass Geschwister, aber auch ehemals zu früh geborene Kinder selbst, ein besseres Verständnis für die erlebte besondere Anfangssituation entwickeln können. Stellvertretend für das eigene Erleben der Kinder wird die Geschichte vom Kindergartenkind Amelie erzählt. Auch ihr kleiner Bruder Ben kommt früher als geplant zur Welt. Begleitet wird sie durch die anfangs turbulente Zeit von ihrem Stofftiger Tassilo.

Nach dem erfolgreichen Start der App „Hallo Frühchen“ gibt es ab sofort eine Erweiterung der virtuellen Bildergeschichte für Kinder im Vorschulalter. Mit dem neuen Angebot der Mehrsprachigkeit kann die App nun auch von Familien genutzt werden, deren Muttersprache französisch, englisch, türkisch, spanisch oder arabisch ist.

 

Die neue Pinnwand-Funktion zeigt anhand von weiteren kurzen Geschichten und Bildern, dass die betroffene Familie nicht alleine ist mit ihrem Schicksal. Das kann stärken und Mut machen.

 

Funktionen im Überblick:

- Speziell animierter Wissensbereich zur Vertiefung potenzieller Kinderfragen

- Aktionsbereich mit Anleitungen zur Umsetzung kreativer Bastelideen für das neue Geschwisterchen

- Virtuelles Fotoalbum zur Dokumentation der Anfangszeit mit entsprechenden Bildern

- Hilfreiche Linktipps rund um das Thema Geschwister von zu früh bzw. krank geborenen Kindern

- Neu: Pinnwand mit Fotos und Geschichten von anderen Frühchen zum Lesen und anschauen

- Neu: Jetzt auch in englischer, französisch, türkischer, spanischer und arabischer Sprache

 

Die aktualisierte Version der Frühchen-App steht ab sofort zum kostenfreien Download für Tablets und Smartphones in Android-Version im Google Play-Store sowie iPad und iPhone-Version im App-Store bereit.

 

Das Projekt wurde vom deutschen Frühgeborenen-Verband in Kooperation mit der Medienagentur KIDS interactive GmbH in Erfurt entwickelt. Für Daniel Brochwitz, Geschäftsführer der Medienagentur, war die Entwicklung der App eine Herzensangelegenheit. Als Frühchen-Vater kennt er die Sorgen der Familien aus eigener Erfahrung und weiß, wie hilfreich solche Angebote sein können: „Wir freuen uns sehr über den großen Erfolg der Hallo-Frühchen-App und die daraus resultierende inhaltliche Weiterentwicklung. Als Agentur für interaktive Medien liegen uns natürlich besonders solche Projekte am Herzen, die unsere junge Zielgruppe auch in sehr herausfordernden Situationen optimal unterstützen. Mit der Hallo-Frühchen-App konnten wir gemeinsam mit dem Bundesverband solch ein tolles Projekt realisieren.“

 

Als erfolgreicher Thriller-Autor und Vater von drei Kindern, das Jüngste zu früh geboren, kennt Sebastian Fitzek die Herausforderungen für Eltern nur zu gut, die all ihren Kindern in dieser sorgenvollen Anfangszeit gleichermaßen gerecht werden wollen. „Im Spagat zwischen Klinik und den beiden älteren Geschwistern unseres Frühchens, die es zunächst nicht besuchen und kennenlernen konnten, hätte uns eine solche anschauliche App sehr dabei geholfen, unseren Kindern die Situation gut zu erklären,“ meint Sebastian Fitzek rückblickend. „Insofern freut es mich natürlich, dass die App nun weitere typische Kinderfragen und Frühchen-Geschichten enthält und zudem in fünf weiteren Sprachen angeboten wird.“

 

Gefördert wurde das Projekt dankenswerterweise im Rahmen der Selbsthilfeförderung auf Bundesebene von der BARMER. „Damit Eltern und Geschwister frühgeborene Kinder so gut wie möglich unterstützen können, sind zeitgemäße, digitale Selbsthilfeangebote immens wichtig. Die nun vorgenommenen Erweiterungen helfen, die besonderen Bedürfnisse der Frühchen zu verstehen und können so die ganze Familie stärken. In digitalen Unterstützungsangeboten sehe ich eine große Chance, insbesondere dann, wenn sie so liebevoll gestaltet sind wie die Hallo Frühchen-App“, sagt Martin Till, Landesgeschäftsführer der BARMER in Hessen.

 Quelle: Pressemitteilung des Bundesverbands „Das frühgeborene Kind“ vom 15. Dezember 2020

Hessen hat offene Ohren

Telefonseelsorge, Krisenhilfe und Gesprächsangebote schnell

und einfach finden

 

Die Corona-Pandemie stellt die Bevölkerung in Hessen vor neue und unbekannte Herausforderungen: Kontakte reduzieren, Existenzängste, Sorgen

um die Gesundheit, Arbeiten im Home-Office, Quarantäne und Familienleben auf engstem Raum sind nur einige Beispiele dafür, was die Menschen umtreibt. Viele Menschen wünschen sich in dieser Zeit ein offenes Ohr, Ermutigung oder einen hilfreichen Rat für ihre Situation – mit oder ohne Krise. Deshalb bieten viele Kommunen und psychosoziale Organisationen hessenweit und bundesweit Gesprächsmöglichkeiten für unterschiedliche Problemlagen an. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) hat in Kooperation mit der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAGE) mit technischer Unterstützung durch die Firma YAKAMARA Media das Portal „Offene Ohren“ aufgebaut. Auf der Website finden betroffene oder besorgte Bürger und Bürgerinnen Telefonnummern und Adressen aktueller und kostenloser Krisenhilfe-, Beratungs- und Seelsorgeangebote übersichtlich aufbereitet.

 

„Schnell und einfach können vorhandene Hotlines und Angebote zu verschiedenen Problemlagen wohnortnah gefiltert und gefunden werden. Denn nur Hilfe, die gefunden wird, kann etwas bewirken“, sagt Anne Janz, Staats-sekretärin im HMSI, „wir möchten mit der Seite gemeinsam einen Beitrag zur Krisenbewältigung leisten und Hilfe- und Ratsuchende mit passenden Angeboten wohnortnah zusammenzubringen,“ betont Janz, die zugleich Vorstandsvorsitzende der HAGE e. V. ist. Durch die aktuellen Maßnahmen, die dazu dienen, die Corona-Pandemie einzudämmen, werden spontane, persönliche Gespräche mit Freunden, Verwandten oder Bekannten seltener. Und auch der hilfreiche Smalltalk mit der Nachbarin, mit anderen Eltern zu den Abholzeiten oder dem Gastwirt des Stammlokals sind stark reduziert. Älteren Menschen fehlt aus Sorge um die eigene Gesundheit mitunter ein persönlicher Ansprechpartner für den Austausch über die Ängste und Nöte in der Krise.

 

Aktuell macht das Land und die HAGE e. V. gemeinsam mit der Hessischen

Landesstelle für Suchtfragen durch eine Plakataktion quer durch Hessen auf das

Portal aufmerksam. „Zahlreiche Kommunen und psychosoziale Organisationen

wissen um die sozialen und psychischen Belastungen und bieten hessen- und

bundesweit Krisenhilfe, Seelsorge, Gesprächs- und Beratungsmöglichkeiten für

unterschiedliche Problemlagen an. Doch oft sind die Angebote in der Akutsituation den Hilfesuchenden nicht bekannt, schwer zu finden oder liegen räumlich nicht im benötigten Zuständigkeitsgebiet“, erläutert Janz den Bedarf für das Angebot. „Die Internetseite offenohren-hessen.de bündelt viele Telefonangebote an einer zentralen Stelle. Uns war es wichtig, Hürden abzubauen, damit die unterschiedlichen Hilfs- und Gesprächsangebote, die es hessen- und bundesweit gibt oder gerade entstehen, die Menschen auch  erreichen“, betont Dr. Katharina Böhm, Geschäftsführerin der HAGE e.V.

Hintergrund: Anbieter der aufgeführten Hilfen sind Vereine, Initiativen, Kommunen oder Landes- und Bundesministerien. Alle gemachten Angaben beruhen auf Selbstauskünften der jeweiligen Organisationen. Einrichtungen die selbst ein Beratungsangebot unterhalten oder wenn Einrichtungen und Initiativen vor Ort bekannt sind, die noch nicht auf https://offeneohren-hessen.de erfasst sind, sind diese gern an offeneohren@hage.de zu melden. Interessierte Akteure können sich zur Bestellung von Plakaten ebenfalls

an offeneohren@hage.de wenden.

Quelle: Presseinformation des HSMI, 23.12.20

Neue Termine für Weiterbildung zum Elternbegleiter/zur Elternbegleiterin

Die Weiterqualifizierung zur_zum Elternbegleiter_in richtet sich an Fachkräfte, die in Familienzentren, Eltern-Kind-Zentren, Kitas, Familienbildungsstätten und anderen Einrichtungen der Familienbildung tätig sind bzw. mit Familien zusammenarbeiten. Sie beinhaltet Themen wie Bildung in der Familie, dialogisches Arbeiten, vorurteilsbewusste Begegnung, Beratungskompetenzen und aufsuchende Elternarbeit.

Einen Überblick zu dem Programm Elternchance II, den Aufgaben von Elternbegleiter_innen, dem Inhalt und Umfang der Weiterqualifizierung finden Sie im Kurzcurriculum des Trägerkonsortiums.

Hintergrund ist das Bundesprogramm “Elternchance ist Kinderchance” des BMFSFJ. Seit 01.08.2015 finden die Kurse im Rahmen des ESF-Bundesprogramms “Elternchance II – Familien früh für Bildung gewinnen” statt. Seit Beginn des Programmes konnten bundesweit bereits über 10.000 Fachkräfte der Familienbildung weiterqualifiziert werden.

Die Weiterqualifizierung schließt mit einem Zertifikat ab. Die Teilnahme ist kostenfrei. Es wird eine Bearbeitungsgebühr von 100 € erhoben.

 

Termine für 2021:

https://www.konsortium-elternchance.de/aktuelle-infos/kurstermine-2021/

Landesservicestelle für hessische Familienzentren

Seit 1. Oktober 2020 berät die neue Anlaufstelle für lokale Familienzentren.

Sozial- und Integrationsminister Kai Klose: „Wir investieren weiter in ein

familienfreundliches Hessen.“

 

Ab sofort unterstützt die neue Landesservicestelle die 181 Familienzentren in

Hessen bei ihrer Arbeit. „Wir freuen uns, dass jetzt eine zentrale Servicestelle für

alle Familienzentren da ist, um ihnen bei wichtigen Fragen hilfreich zur Seite zu

stehen“, so Sozial- und Integrationsminister Kai Klose. Die neue Koordinierungs-stelle bietet den lokalen Familienzentren Hilfe zur Selbsthilfe, indem sie den Austausch untereinander fördert, Ideen weiterleitet oder mit fachlichem Input unterstützt. Der Minister betont: „So setzen wir einen weiteren wichtigen Punkt unseres Koalitionsvertrags um und investieren in ein familienfreundliches Hessen."

 

Die lokalen Zentren engagieren sich oft für Schwerpunktthemen wie Gesundheit

oder Integration oder sie fokussieren sich auf bestimmte Projekte. So wie etwa das Familienzentrum BSA e.V., das den in diesem Jahr mit dem Hessischen

Familienpreis ausgezeichneten „Gemeinschaftsgarten Bad Sooden-Allendorf“

entwickelt hat. Dort treffen sich Frauen, Männer und Familien unterschied-lichster Herkunftsländer, Lebenswelten und Religionen sowie Menschen mit körperlichen und seelischen Einschränkungen und können sich gestalterisch einbringen. „Die Landesservicestelle begleitet und berät solche Projekte und sorgt für Vernetzung, damit auch andere Zentren von gemachten Erfahrungen profitieren können“, sagt Klose.

 

Daniela Kobelt Neuhaus, Vorstandsmitglied der Karl Kübel Stiftung für Kind und

Familie, ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir uns bei dieser europaweiten

Ausschreibung mit unserem Angebot durchsetzen konnten. Die spannende und

dynamische Entwicklung von Familienzentren in Hessen mitzugestalten und die

Expertise aus vielen bundesweiten Projekten einbringen zu können, sehen wir als Herausforderung und Chance, die wir gerne zugunsten generationen-übergreifender Bildung und Entwicklung nutzen wollen.“ Die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie hat in Folge der Ausschreibung den Zuschlag als Landesservicestelle für die Familienzentren erhalten.

 

Aber auch interessierte Einrichtungen und Träger können sich an die Servicestelle wenden, wenn sie sich zum Familienzentrum entwickeln wollen. Gerade zu Beginn ist es wichtig, die richtigen Schritte zu setzen die Kräfte zu bündeln und vorhandene Partner zusammenzubringen. Die Landesservicestelle sorgt auch dafür, die Qualität der hessischen Familienzentren zu sichern und weiterzuentwickeln.

 

Quelle: Pressestelle des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integraton

Effektive Arbeitshilfen für alle Themen rund um Familie

Die Prinzipien von NEST: Stärken- und Lösungsorientierung

 

NEST setzt an den Stärken und Kompetenzen der Familien an und zielt darauf ab, diese gemeinsam mit den Müttern und Vätern herauszufinden und zu fördern. Denn genau daraus erwachsen Veränderungsprozesse und eine positive Entwicklung. NEST ist dazu in unterschiedlichen Situationen und thematisch flexibel einsetzbar. Oft reichen bereits wenige Arbeitsblätter aus, mit denen Fachkräfte zu einem Themenbereich beraten können.

 

Positive Veränderungen aus eigener Kraft

Frühe Hilfen unterstützen Familien in belastenden Lebenssituationen. Armut, Bildungsferne, das Leben als allein erziehendes Elternteil, aber auch fehlende eigene Bindungserfahrungen können Belastungen sein. Sie stellen Eltern vor große Herausforderungen – bis hin zur Überforderung. Dies kann die gesunde Entwicklung ihrer Kinder beeinträchtigen. Angebote der Frühen Hilfen sollen dem präventiv begegnen.

 

Der größte Motor für positive Veränderungen liegt in den Familien selbst. Oftmals haben sie jedoch ihre Stärken aus dem Blick verloren, ebenso wie das Vertrauen, Probleme und Krisen aus eigener Kraft bewältigen und in ihrem Leben etwas aktiv bewirken und verändern zu können.

 

Das NEST-Material setzt genau hier an. Es fördert den Blick für die eigenen Kräfte und Kompetenzen. Auf diese Weise können Eltern mit Unterstützung der Fachkräfte Selbstvertrauen und ein Gefühl für ihre Selbstwirksamkeit zurückgewinnen. Das hilft ihnen, eigenverantwortlich Lösungen für ihre Probleme zu finden und das gesunde Aufwachsen ihrer Kinder zu fördern.

Die Orientierung an Stärken und Lösungen wird lediglich an den Stellen und Themen durchbrochen, an denen Verhaltensweisen der Eltern oder anderer Bezugspersonen als Gefahren für das Kind thematisiert werden, zum Beispiel bei den Themen Schütteln, Rauchen, Alkohol- und Drogenkonsum. An diesen Stellen greifen die Materialien auch auf entsprechende Verbotshinweise und -symbole zurück.

 

Kleine Schritte können Großes bewirken

Menschen verändern ihre Verhaltensweisen jedoch nur, wenn sie damit Ziele verfolgen, die sie für sinnvoll und erreichbar halten. Das NEST-Material berücksichtigt beide Aspekte:

  • Mithilfe von Informationen, die sich am Lebensalltag der Familie orientieren, erläutern die Fachkräfte, warum empfohlene Verhaltensweisen sinnvoll sind.
  • Durch Beratung werden die Ziele der Familie konkretisiert. Sie sollen von den Familien möglichst selbst gesteckt werden. Es ist wichtig, dass die Ziele erreicht werden können und die Schritte der Veränderung gemeinsam so gestaltet werden, dass Erfolgserlebnisse möglich sind. Aus den Erfolgserlebnissen entwickeln sich Selbstbewusstsein und der Mut für weitere Schritte.

Arbeitsbeziehung auf Augenhöhe

Die begleiteten Familien kennen ihre Herausforderungen und sowohl bewältigte als auch unbewältigte Krisen am besten. Aus ihren Lebenserfahrungen haben sich Einstellungen, Reaktionsmuster und Verhaltensweisen entwickelt. Das NEST-Material unterstützt Fachkräfte darin, Verständnis für die jeweilige Lebenswelt der Familien zu entwickeln, ihre Erfahrungen und Einstellungen in der Beratung kennenzulernen und in die gemeinsame Arbeit einzubeziehen. Das Material hilft, Informationen sachlich und verständlich zu vermitteln. Dies fördert das partnerschaftliche Miteinander im Begleitungsprozess.

 

Flexibel und vielseitig: Für unterschiedliche Arbeitsaufträge und verschiedene Lebenssituationen der Familien

Jede Fachkraft kann aus dem großen Angebot von NEST – gemeinsam mit der Familie – diejenigen Arbeitsblätter auswählen und individuell zusammenstellen,

die zu der jeweiligen Situation der Familie passen. Das bedeutet auch, dass es für jede Fachkraft Arbeitsblätter gibt, die sich besonders gut oder weniger gut für ihre Arbeit eignen. Die Arbeitsblätter sind so aufgebaut und gestaltet, dass sie ohne weitere Erläuterungen von Familien und Fachkräften verstanden werden können. Nur in wenigen Fällen sind ergänzende Hinweise für die Fachkraft formuliert.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.fruehehilfen.de/index.php?id=583

 Quelle: Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Appell des Paritätischen Bildungswerkes zur Sicherung der Familienbildung